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Mexikanischer Milliardär hält Bitcoin (BTC) für ein Must Have

Fr 26 Nov 2021 ▪ 9h34 ▪ 3 Minuten Lesezeit - von Katharina Haas

Ricardo Salinas Pliego, der als Bitcoin-Bulle bekannt ist und Platz 166 in der Liste der reichsten Menschen der Welt belegt, rät den Anlegern, „Bitcoin sofort zu kaufen“. Er erklärte, die USA ähneln in ihrer Wirtschaftspolitik „immer mehr jedem anderen verantwortungslosen Dritte-Welt-Land“. Und das Ausmaß des produzierten Falschgeldes diskreditiere nur den Dollar.

Welche Einstellung hat der Milliardär zum Bitcoin?

Der mexikanische Milliardär Ricardo Salinas Pliego äußerte sich am Mittwoch, 24. November zu den US-Wirtschaft und Bitcoin. Er ist der Eigentümer und auch Vorsitzender von Grupo Salinas, einem 2001 gegründeten Team von Unternehmen mit Interessen im Bereich Telekommunikation, Medien und Fußball. Laut Forbes Liste der Milliardäre beträgt derzeit sein Gesamtvermögen 14.2 Milliarden US-Dollar.

Wie bitcoin.com feststellte, twitterte Salinas kürzlich einen Wochenchart des Gesamtwerts der Federal Reserve (ohne Konsolidierungsausnahmen):

Es zeigt einen Gesamtbesitz von mehr als 8.67 Billionen US-Dollar. Der Milliardär reagierte mit einem indigniertem Tweet:

„Die gute alte USA sieht immer mehr aus wie jedes andere verantwortungslose Dritte-Welt-Land … Wow, schauen Sie sich nur das Ausmaß der Falschgeldschöpfung an. Kauft Bitcoin jetzt.“

Langjähriger Bitcoin-Fan

Der mexikanische Milliardär ist seit langem pro-Bitcoin. Schon vor einem Jahr investierte er 10 Prozent seiner liquiden Mittel in die erste Kryptowährung.

Im Juni kündigte er in einem Gespräch mit Michael Saylor die Pläne seiner Bank an, Kryptowährungen zu genehmigen: „Natürlich empfehle ich die Verwendung von Bitcoins, und meine Bank und ich arbeiten daran, die erste Bank in Mexiko zu werden, die Bitcoin akzeptiert.“

Ricardo schlug auch vor, Bitcoin als Inflationsschutz zu verwenden. Er bezeichnete Bitcoin als „das neue Gold“, das im Vergleich zum Edelmetall viel praktischer und portabler sei. Die Bewegung von Bitcoin sei seiner Ansicht nach viel unkomplizierter, als Goldbarren in den Taschen zu tragen.

Im August veröffentlichte er ein neues Tweet, das seine positive Einstellung zur ersten Kryptowährung wieder bestätigte: „Ich denke, Bitcoin hat eine große Zukunft und es wird die Welt verändern …. mal sehen.“

Schon seit langen hält der Milliardär Fiat-Geld für Betrug und glaubt, dass Bitcoin die Wirtschaft des Landes vor Hyperinflation und anderen finanziellen Turbulenzen schützen könne. Und angesichts davon, dass er im Finanzwesen ein erfahrener Akteur ist, klingt seine Empfehlung höchst glaubwürdig.

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Katharina Haas

Als ich 2017 meine Tätigkeit in der Kryptosphere anfing, wussten 95% der Leute fast nichts davon. Ehrlich gesagt hat sich seitdem nicht viel geändert. Allerdings scheint es Licht am Ende des Tunnels zu geben. Und ich bin gerne dabei.

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